Gemeinsam stark 
Erfolgsgeschichten unserer Mitarbeiter

Wir vom LAUFWERK sind mehr als ein Fachgeschäft für Orthopädieschuhtechnik und Schuhanpassung. Wir sind eine Gemeinschaft, die sich ihrem Beruf mit Leidenschaft und Engagement widmet. Nicht nur das LAUFWERK-Team als Ganzes, sondern jeden unserer Mitarbeiter verstehen wir als unverzichtbare Zutat für unser Erfolgsrezept. Natürlich hat jeder dieser Mitarbeiter auch eine persönliche und einzigartige Geschichte. Einige dieser Geschichten möchten wir nachfolgend mit Ihnen teilen.

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen

Mein Name ist Eric Kuhnke, ich bin 27 Jahre alt und seit 2013 im Laufwerk tätig. Ich hatte bereits vorher eine Ausbildung im Handel als Einzelhandelskaufmann mit integrierter Weiterbildung zum Handelsfachwirt absolviert. Das Laufwerk kannte ich schon als Kunde und war fasziniert von der Vielschichtigkeit und den Möglichkeiten der Branche. Als ich las, dass sie Unterstützung im Verkauf im damals neuen Stammhaus in der Kolpingstraße suchten, habe ich mich spontan beworben und wurde so Teil der Laufwerkfamilie.

Recht bald kam dann auch mein Chef auf mich zu und empfahl, wegen meiner Vorbildung und meines Interesses am handwerklich- technischen Teil des Geschäftes, ein weiterführendes Studium in diesem Bereich. Da dieses duale Studium aber noch immer nur in den alten Bundesländern angeboten wurde, wäre eine weitere Zusammenarbeit mit meinem Arbeitgeber leider nicht zu realisieren gewesen, weshalb ich mich dagegen entschied. Von der Schwester meines Chefs erfuhr ich von der Möglichkeit einer verkürzten Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher, ein Gedanke, mit dem ich mich gleich anfreunden konnte. So vertiefte ich ein weiteres Jahr meine Kenntnisse im Verkauf und startete dann im August 2015 in die Umschulung. Für mich hat sich während dieser erneuten Ausbildungszeit alles das bestätigt, was ich mir erwartete: Das selbstständige Arbeiten, das Handwerkliche, die medizinische Komponente; zeitgleich aber auch den persönlichen Kontakt zum Kunden behalten und pflegen. Wunderbar.

Seit Januar bin ich nun fertig ausgebildet. Doch mein Wissensdurst ist noch lange nicht gestillt. Schon während der Schulzeit hatte ich immer das Gefühl, einmal für eine gewisse Zeit im Ausland leben und arbeiten zu wollen, konnte mich aber nie so richtig durchringen, allein wegzugehen. Nun bot es sich an, da meine Freundin auch offen für ein derartiges Abenteuer ist. So haben wir uns für ein »Work and Travel«-Jahr in Neuseeland entschieden. Auch hier unterstützt mich mein Arbeitgeber mit einem sogenannten Sabbatical.

Es tut einfach gut zu wissen, dass ich nach der Auszeit zurückkommen und wieder einsteigen kann. Nach meiner Rückkehr könnte ich mir gut vorstellen, ein Gesellenjahr zu absolvieren und dann direkt die Meisterschule anzugehen.

Ich habe die richtige Entscheidung getroffen

Joshua Rudolph ist Auszubildender Orthopädieschuhmacher

„Mein Name ist Joshua Rudolph, ich bin 17 Jahre alt und erlerne im 2. Ausbildungsjahr den Beruf des Orthopädieschuhmachers. Ich habe mir die Entscheidung, welchen Beruf ich erlernen soll nicht leicht gemacht, immerhin ist es ja eine Entscheidung, die im besten Fall meinen weiteren Lebensweg vorzeichnet. Und dreieinhalb Jahre Lehrzeit sind auch echt lang. Deshalb habe ich gegen Ende meiner Realschulzeit mehrere Praktika in verschiedenen Branchen gemacht, um meine eigenen Begabungen und Interessen besser kennenzulernen. Am Ende eines zweiwöchigen »Hineinschnupperns« habe ich mich also ganz bewusst für diesen Lehrberuf und das LAUFWERK als Ausbildungsstätte entschieden, das war mir sehr wichtig.

Die Ausbildung ist anspruchsvoll, aber auch sehr interessant, sie vereint das Handwerkliche mit medizinischen Aspekten, für mich die ideale Kombination. Am Beruf des Orthopädieschuhmachers gefallen mir besonders die vielfältigen Aufgabengebiete, das sorgt für Abwechslung und bietet immer neue Herausforderungen. Zurzeit beschäftige ich mich besonders mit sogenannten Zurichtungen, also orthopädischen Elementen am Konfektionsschuh, ein spannendes Thema.

Übrigens, gute Ausbildungsleistungen werden belohnt: Gerade mache ich meinen Autoführerschein und mein Ausbildungsbetrieb unterstützt mich dabei. Nach Beendigung meiner Lehre und 3 Gesellenjahren möchte ich Meister meines Handwerks werden. Klar bin ich überzeugt, dass es ein Beruf mit Zukunft ist! Die Menschen werden immer älter, Fußprobleme wird es immer geben und wir können unseren Kunden ein Stück Lebensqualität erhalten oder neu schenken, das ist doch großartig!

Oder, wie mein Chef sagen würde: »Gelaufen wird immer!«“

Kerstin Seidels LAUFWERK-Geschichte: Meine neue Chance beim LAUFWERK

„Mein Name ist Kerstin Seidel, ich bin 55 Jahre alt und habe vor einen Jahr einen beruflichen Neuanfang im Laufwerk Zwickau gewagt. Ursprünglich komme ich aus dem Einzelhandel. Ich habe fast zwanzig Jahre für das Modehaus Wöhrl gearbeitet. Für uns Angestellte war es ein Riesenschock, als wir mit der Schließung des Hauses konfrontiert wurden. Ich dachte nur: Ich bin über fünfzig, wer braucht mich denn noch?

Beim Sport habe ich Sandra Ulrich kennengelernt, meinen Mut zusammengenommen und konkret nachgefragt. Schon das Vorstellungsgespräch empfand ich als sehr angenehm, das stimmte mich positiv. Als dann der Anruf kam und wir eine Testphase von zwei Wochen vereinbarten, konnte ich mein Glück kaum fassen.

Das Arbeitsamt hat das Vorhaben von Anfang an unterstützt und gefördert. Ich konnte mir ein umfängliches Bild von meinen zukünftigen Arbeitsbereichen machen und lernte das gesamte Team kennen. Schon zu Beginn hatte ich das Gefühl, willkommen zu sein, alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Eine Kollegin wurde mir als Mentorin zur Seite gestellt, so fiel es mir leichter auch mal nachzufragen.

Natürlich war und ist es eine große Herausforderung, mich in das neue Berufsfeld einzuarbeiten. Hier läuft alles computergestützt, da musste ich noch viel dazulernen. Da heißt es die Scheu ablegen und einfach machen! Auch im medizinischen Bereich bildete ich mich gehörig weiter. Denn der Fuß ist ein komplexer Körperteil, da muss man sich schon auskennen, wenn man die Kunden kompetent beraten möchte. Aber auch das habe ich gemeistert. Man ist eben nie zu alt, dazuzulernen und sich weiterzubilden.

Mein Job macht mir sehr viel Spaß und ich denke, das spüren auch unsere Kunden. Für mich war der späte Neuanfang nicht nur eine Chance, sondern ein echter Lottogewinn.“

Kerstin Seidel ist glücklich, zum LAUFWERK-Team zu gehören.

Mario Löfflers LAUFWERK-Geschichte: Ich mag Dinge, die Hand und Fuß haben

Mario Löffler ist Orthopädieschuhtechniker im LAUFWERK Zwickau.

„Mein Name ist Mario Löffler, ich bin 43 Jahre alt und Orthopädieschuhmacher. Vor vier Jahren wurde ich dank einer Internertanzeige auf das Laufwerk aufmerksam und habe mich sofort beworben. Beruflich verändern wollte ich mich davor schon länger, da ich in meinem vorherigen Arbeitsfeld sehr auf spezielle Aufgaben reduziert und somit eingeschränkt war, das machte mich auf Dauer einfach unzufrieden.

Heute bin ich für ein weites Aufgabenfeld zuständig. Das gibt mir die Möglichkeit, mich zu entfalten bzw. eigenständig Aufgabengebiete zu betreuen und voranzubringen. Das bedeutet am Ende ein Mehr an Service und Qualität auch für den Kunden.

Ich fahre beispielsweise mit den Fuß-Mobil in die verschiedenen Firmen, präsentiere unser Konzept, bin mit der Akquise betraut, berate und vermesse die Füße der Mitarbeiter. Zurück im Laufwerk, werden die entsprechenden Aufträge von uns gefertigt. Von der Beratung über die Fertigung bis hin zur Auslieferung an den Kunden, alles aus einer Hand. Ein Rundum-Service eben.

Jeder Mensch hat individuelle körperliche Proportionen, das gilt sowohl für den Körper allgemein und somit auch für dessen Bekleidung, das gilt aber eben auch im Speziellen für den menschlichen Fuß. Als Fachbetrieb mit orthopädischer Schuhwerkstatt können wir ganz individuell auf unsere Kunden und somit auf die speziellen Bedürfnisse des jeweiligen Fußes eingehen. Mit eigens gefertigter Einlage oder sogar einer Schuh-Maßanfertigung erzielen wir ein für den Kunden optimales Ergebnis. Das ist ähnlich wie bei einem Maßanzug.

Wenn man so will, sind unsere handwerklich gefertigten Schuhe und Einlagen quasi der Maßanzug für den Fuß.“

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